Freitag, 22. September 2017

Vegan an der Ostküste & NYC



Ich war letztes Jahr nach 4 Jahren endlich mal wieder in New York! Aber nicht nur dort, sondern ich hab eine 8-tägige Busrundreise an der Ostküste ("Sehenswürdigkeiten des Ostens") mit meiner Mutter gemacht. Und als Abschluss haben wir noch eine 4-tägige Verlängerung in New York gebucht. Erst jetzt schaffe ich es zeitlich, ausführlich darüber zu bloggen und ich habe auch schon wieder Big Apple-Fernweh! Obwohl ich ja zwischenzeitlich trotzdem nicht wenig unterwegs war z.B. auf einem Paul McCartney-Konzert in München, ein paar Tage in Barcelona, auf der Tattoo Convention in Brighton, Berlin, Südtirol und Salzburg. Aber die USA sind einfach ein tolles Land und vor allem New York City hat es mir einfach angetan.

Mit Busrundreisen habe ich ja bisher so gemischte Erfahrungen gemacht, z.B. in
Florida war da nicht alles soooo rosig. Es steht und fällt eben mit der Reiseleitung vor Ort. Dieses Mal hatten wir wirklich eine sehr, sehr liebe Reiseleiterin, die das auch supergut gemacht hat. Und sie war sehr veggiefreundlich und hat sich bemüht, wenn wir irgendwo gemeinsam essen waren, für mich vorher telefonisch veganes Essen zu erfragen. Und zwischendurch hatten wir immer mal wieder freie Verfügung, sodass ich auch einige von mir ausgesuchte Locations testen konnte.

Besonders gefreut hatte ich mich (ich denke ihr habt es bereits erraten) auf New York City, aber auch auf die Niagarafälle und Washington D.C. Und es war wirklich supertoll!



Den Vegan Guide to NYC habe ich mir als App auf's Handy gemacht, das finde ich persönlich praktischer als ständig ein Buch mit mir rumzuschleppen
Abgeflogen sind wir in Frankfurt am Terminal 1. Es gibt mittlerweile echt viel vegane Auswahl am Flughafen. Ich hoffe, dass das auch so bleibt oder sogar noch ausgebaut wird.


Panini mit Falafel und gegrilltem Gemüse, Obstsalat und Gemüse Chips


Achja, und viele von euch haben es bestimmt schon bei Facebook oder Instagram gesehen. Ich hatte mir letztes Jahr extra für den Urlaub meine Haare blau tönen lassen ;)




Vegane Verpflegung an Bord: Majorankartoffeln mit Tofu
Sandwich und Mandel-Dattel-Riegel



Ankunft am JFK Airport
1. Tag - New York:
 

Nach unserer Ankunft am JFK Airport sind wir direkt vom Reiseveranstalter ans Hotel Marriott Downtown im Financial District gebracht worden. Durch den Verkehr freitags waren wir allerdings fast 2,5 Stunden unterwegs! Aus diesem Grund haben wir abends nicht mehr viel gemacht, außer ein wenig einzukaufen für den nächsten Tag, das One World Trade Center direkt vor unserer Haustür zu bewundern und dann bei Bill's Bar & Burger unten im Hotel ne Kleinigkeit zu Abend zu essen.

Nur wenige Meter vom Hotel entfernt kamen wir an einem Pick A Bagel vorbei und ich habe mich daran erinnert, dass es dort u.a. Tofu-Frischkäse gibt. Drum hab ich mir dort was für den nächsten Tag besorgt, denn ich brauchte ja was zum Frühstück und es war außerdem eine mehrstündige Stadtrundfahrt geplant und ich wusste nicht, wann und wo ich dort was zu essen bekommen würde.



Pick A Bagel
311 South End Ave, New York, NY 10280, USA
(im Internet habe ich gelesen, dass diese Filiale leider geschlossen hat)





Wenige Schritte entfernt haben wir einen kleinen Supermarkt entdeckt, wo wir uns noch mit Getränken und Kleinigkeiten eingedeckt haben.

Hudson Produce

300 Albany St # 1, New York, NY 10280, USA
www.downtownny.com/hudson-produce


Naked Smoothies en masse

*Kreisch* Zum ersten Mal konnte ich die veganen Ben & Jerry's-Sorten auf Mandelmilchbasis live aus der Nähe sehen. Aber so eine Packung Eis war für mich alleine einfach zu groß, darum habe ich es mir verkniffen... (bald sollen die veganen Sorten auch nach Europa kommen!)

Virgil's Root Beer, das allergeilste Root Beer EVER

Käffchen für unterwegs mit Mandelmilch

Dann sind wir ein wenig spazieren gegangen, leider hat es aber angefangen zu regnen. Aber wir waren ja eh kaputt und waren froh, als wir wieder im Hotel waren. Aber wir waren zumindest kurz an der Wall Street und am Ground Zero.

Federal Hall neben der Wertpapierbörse (New York Stock Exchange)
In der Federal Hall befand sich für kurze Zeit mal der Kongress und hier wurde die Bill of Rights verabschiedet. Außerdem wurde in diesem Gebäude George Washington als erster Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika vereidigt. Vor der Federal Hall steht deshalb eine Statue von George Washington.


New York Stock Exchange
Fast direkt neben unserem Hotel steht das neue World Trade Center, das One World Trade Center oder auch Liberty Tower genannt. An dieser Stelle standen bis zum 11.09.2001 die Twin Towers, das frühere World Trade Center. Das One World Trade Center ist mit 541 Metern Höhe das höchste Gebäude der Stadt (früher war das mal das Empire State Building, das mit seinen 443 Metern Höhe sogar bis 1972 das höchste Gebäude der Welt war. Heute ist das höchste Gebäude der Welt das Burj Khalifa in Dubai mit 830 Metern absoluter Höhe).

One World Trade Center (1 WTC)
Man kann es nicht beschreiben, aber es ist ein einzigartiges Gefühl an dieser Stelle zu stehen. Man bekommt wirklich Gänsehaut. Ich kann es höchstens mit Pearl Harbour vergleichen. Wo früher die 2 berühmten Türme standen, sind heute zwei Wasserbecken mit Kupferumrandung, auf der die Namen der 2983 Opfer geschrieben stehen. 

"Dies umfasst die getöteten Menschen im World Trade Center (11. September 2001 und 26. Februar 1993), im Pentagon, in den vier entführten Flugzeugen sowie alle ums Leben gekommenen Rettungskräfte und freiwilligen Helfer." (Quelle: Wikipedia)





Wir waren wie gesagt echt pkatt und für den ersten Tag waren das schon sehr viele Eindrücke, viel Hunger hatten wir aber nicht. Bei Bill's Bar & Burger unten in unserem Hotel hab ich mir eine Portion Süßkartoffel-Pommes bestellt und gegrillten grünen Spargel.


Passend zu meinen blauen Haaren hab ich mir noch ein Mermaid Pilsner gegönnt ;)

Auf dem Zimmer hab ich dann noch ein paar Pretzel Pieces mit dunkler Schoki und Meersalz geknabbert, die ich mir bei Hudson Produce gerade gekauft hatte. Nomnomnomnomnom!


2. Tag - New York:
Zum Frühstück gab es den Vollkorn-Bagel und den grünen Smoothie. Den Zimt-Rosinen-Bagel habe ich mir eingepackt für unterwegs, denn wir hatten vormittags eine Stadtrundfahrt mit unserer Reiseleitung geplant. 



Zuerst fuhren wir mit dem Bus Richtung Norden nach Harlem, wo wir ein bisschen durch den Central Park geschlendert sind.




Dann ging es downtown zum Flatiron Building, dem Empire State Building und zum Trump Tower.


Flatiron Building


Empire State Building



In Manhattan gibt es viele Imbissstände, aber auch Stände mit Bubble Tea und Säften und Smoothies


Bananen-Mango-Ananas-Erdbeer-Smoothie


Trump Tower



Tiffany's direkt neben dem Trump Tower :)
Anschließend haben wir einen Abstecher nach Brooklyn gemacht und wir waren auch am Fuß der Brooklyn Bridge, wo man einen schönen Blick rüber zur Wallstreet hat und sogar bis zur Freiheitsstatue schauen kann.






Financial District und Wall Street






Das Shirt habe ich schon länger, aber es hat nie richtig gepasst. 2015 habe ich es im Keller in einer Kiste wiedergefunden und jetzt passt es. Ich hatte es schon in Kyoto mit dabei und jetzt war es mit mir in New York.

Ganz klein im Hintergrund sieht man Lady Liberty


Bei einem Stand von Lizzmonade habe ich mir dann einen Mandel-Kaffee mit Sojamilch und Stevia gekauft





Wieder zurück im Financial District haben wir bei Terri zu Mittag gegessen. Dort gibt es vor allem Sandwiches, Burger, Wraps usw.





Terri - Financial District
100 Maiden Lane, New York, NY 10038
www.terrinyc.com

Pulled "Pork" Sandwich mit Seitan und "Chicken" Caesar Wrap
Cupcakes und Kale Chips

Muffins

3. Tag - New York & Niagara Falls:
Morgens um 04:00 Uhr wurden wir vom Rauchmelder geweckt. Das ist an sich schon keine sehr angenehme Art aufzuwachen, aber erst recht nicht, wenn man im 21. Stock wohnt! Es wurde zwar (irgendwann mal) Entwarnung gegeben, aber wirklich zur Ruhe kommen war danach ausgeschlossen. Also haben wir uns mit gepackten Koffern in die Lobby gesetzt und gewartet, dass wir mit dem Bus Richtung Niagara rollen.

Ich hatte zum Frühstück einen Blaubeer-Muffin von Terri und einen kalten Mandelmilch-Kaffee von Hudson Produce. Mittags im Bus gab es dann noch eine Salat von Terri (Southwestern mit BBQ-"Chicken", Romanasalat, Guacamole, Quinoa, Mais, schwarzen Bohnen, Tomaten, roter Paprika und würzigem Chipotle Dressing). Ansonsten war schlafen angesagt nach der ganzen Aufregung.




BBQ-"Chicken", Romanasalat, Guacamole, Quinoa, Mais, schwarzen Bohnen, Tomaten, roter Paprika und Chipotle Dressing - holy Guacamole!


Außerdem gab es noch Kale Chips von Terri, Veggie Sticks von Hudson Produce und Kokoswasser
Meine Mutter hatte am Vortag außerdem eine Schale mit Erdbeeren von einem Straßenhändler gekauft und die haben wir auch noch genascht. Sooo lecker, die hatten ein wirklich tolles Aroma :P



Insgesamt hat die Fahrt ca. 8 Stunden gedauert und ging u.a. durch die Apalachen. Es hat unterwegs geregnet und sogar kurz geschneit!

Bei einer kurzen Essenspause bei einer Art Einkaufszentrum habe ich dann bei Starbucks nochmal zugeschlagen und mir einen Veggie Wrap mit Hummus gekauft. Der war jetzt nicht soooo gut, aber ich wusste nicht genau, wie das Essensangebot in Niagara ist.


Starbucks Veggie Wrap mit Hummus


Kaum angekommen, hat der Himmel aufgeklart und die Sonne kam raus. Wenn Engel reisen sag ich nur :) Wir sind abends noch auf die kanadische Seite der Niagarafälle gefahren, wo wir eine supertolle Aussicht hatten mit vielen Regenbögen. Einfach atemberaubend!








Außerdem waren wir noch in dem kleinen Örtchen Niagara-On-The-Lake, das recht schnuckelig war, aber das hätte ich nicht unbedingt gebraucht um ehrlich zu sein. Die meisten Geschäfte hatten auch abends schon zu, es war überhaupt nichts los und daher ziemlich langweilig.











Aber in einem Schokogeschäft hab ich mir dunkle Schoki mit Mandeln und Meersalz gekauft. Es gab auch Milchschokolade mit Brezelstückchen und Karamell!!!! Aber leider nicht vegan. Die Schoki mit Mandeln und Meersalz war aber auch ziemlich geil.




Was allerdings toll war, war der Lake Ontario. Wir hatten freie Sicht bis nach Toronto!







Wieder zurück im Hotel Sheraton at the Falls waren wir im Rainforest Café. Dort gibt es den Rainforest Natural Burger mit Kichererbsen-Patty. Hier, hier und hier hatte ich gelesen, dass er in manchen Filialen vegan ist. Aber anscheinend nicht überall lt. Genki Kitty, darum empfiehlt es sich immer nochmal nachzufragen. Man hat mir gesagt er sei vegan, aber nur mit dem glutenfreien Brötchen. Und er war sooo lecker! Da ich tagsüber so viel gegessen hatte, hab ich nur einen halben Burger gepackt. War aber nicht schlimm, die andere Hälfte hat auch kalt noch gut geschmeckt zum Frühstück :)

Rainforest Café
www.therainforestcafe.co.uk/menu/allergy-checker









Rainforest Natural Burger

4. Tag - Niagara Falls / Lewisburg:
Im Hotel gab es nicht nur ein Rainforest Café, sondern auch einen Starbucks. Leider wurde dort nichts Veganes zu essen angeboten, aber es gab für mich einen Sojalatte und für unterwegs einen grünen Smoothie. Außerdem hatte ich ja noch einen halben Burger vom Vorabend, das war absolut ausreichend.




Nach dem Frühstück ging es wieder auf die kanadische Seite der Fälle, wo ich sehr viele Fotos und Videos gemacht habe.


Hier sieht man schön: links die amerikanischen Fälle (auch Bridal Veil Falls genannt) und rechts die kanadischen Fälle (auch Horseshoe Falls genannt)

Blick auf die kanadischen Fälle aus der Ferne
Noch mehr Bilder von den amerikanischen Fällen





Und hier im Hintergrund wieder die amerikanischen Fälle, rechts die kanadischen Fälle (und das Boot fährt mit Touristen wirklich sehr, sehr nah an die kanadischen Fälle heran)


Diese Gischt, der Wahnsinn!

Ein beeindruckendes Naturschauspiel, diese Naturgewalten



Im Souvenirgeschäft habe ich mir Pretzel Pieces als Snack und einen grünen Eistee gekauft.





video

Hier sieht man auch wieder schön auf der einen Seite die amerikanischen Fälle und dann wieder die hufeisenförmigen kanadischen Fälle


video


Zum Mittagessen waren wir alle gemeinsam im Skylon Tower, in dem sich ein Dreh-Restaurant in 775 Fuß-Höhe befindet (ca. 236 Meter). Im Mannheimer Fernsehmeldeturm kann man übrigens auch in einem Dreh-Restaurant speisen (in 125 Metern Höhe). Unsere liebe Reiseleiterin hat für mich ein veganes Menü organisiert. Das Hauptgericht war etwas Ofengemüse mit Tofu. Ziemlich lecker, aber leider ohne Sättigungsbeilage. Nicht schlimm, die traumhafte Aussicht war die Hauptsache. Und geschmeckt hat es auf alle Fälle.


Blick von der amerikanischen Seite hinüber nach Kanada (ganz rechts im Bild der Skylon Tower)
  
Blick vom Skylon Tower auf die amerikanischen Fälle


Blick vom Skylon Tower auf die kanadischen Fälle




Salat mit Öl und Essig

Ofengemüse mit Tofu


Im Skylon Tower gab es auch wieder einen Souvenir-Shop, dort habe ich mir dann noch ein paar kanadische Süßigkeiten mitgenommen. Ein Ahornsirup-Lolly, mit Ahornsirup karamellisierte Nüsse und Popcorn mit Ahornsirup.



Danach ging es weiter nach Lewisburg, Pennsylvania (ca. 400 km Fahrt) zum megasweeten Hotel Best Western Plus Country Cupboard Inn. Auf dem Weg nach Pennsylvania lief auf den Fernsehbildschirmen im Bus der Film "Der einzige Zeuge" mit Harrison Ford, um schonmal einen Eindruck vom Leben der Amish zu bekommen, denn für den nächsten Tag war ein Besuch eines Frelichtmuseums geplant, das das Leben der Amish vorstellt.


Fahrt durch Pennsylvania


In der Nähe waren wir in einem riesengroßen Walmart, wo ich mich um ein wenig Verpflegung gekümmert habe für das Frühstück am nächsten Tag und Wegverpflegung.




Smoothie mit Chia-Samen, Mandelmilch, Erbeeren und Blaubeeren, veganer Frischläse und Oreo Kekse (Zimtrolle und Minze)



Direkt neben dem Hotel bei Matty's Sporthouse gab es einen Black Bean Burger mit veganem Patty, den habe ich mir bestellt (allerdings ohne den "serienmäßigen" Tzatziki und auch das reguläre Brötchen war nicht vegan, dafür habe ich ein anderes bekommen). War sogar ziemlich gut.





Black Bean Burger



5. Tag - Lewisburg / Washington D.C.:



Morgens war erstmal Frühstück im Hotel angesagt, bevor es wieder weiterging. Bagel, Erdnussbutter, Marmelade, Banane und Kaffee waren vom Hotel. Der Frisch"käse", das Obst und die Mandelmilch hatte ich mir am Vorabend bei Walmart gekauft.



Unsere erste Sehenswürdigkeit an diesem Tag war das Amish Freilichtmuseum "Amish Farm and House", wo wir einen Einblick in das Leben einer Amish-Gemeinde bekommen konnten. Das war wirklich interessant.















Danach wurden wir zum Essen zu einem Amish Markt gefahren, das war aber eher wie eine Einkaufsstraße - und zwar mit gesalzenen Preisen! Ich hab mir ein paar Mais-Chips gekauft und ne leckere Pfirsich-Salsa. War echt gut, aber halt kein richtiges Mittagessen...





Fahrt durch Pennsylvania Dutch Country




Nach dem Amish Markt fuhr unser Bus weiter Richtung Washington D.C., wo wir erst in Georgetown bei Bistro Francais zu Abend gegessen und im Anschluss eine abendliche Stadtrundfahrt genossen haben. Das Abendessen hatte mal wieder unsere liebe Reiseleiterin für mich telefonisch vorab erfragt.


Washington Monument


Salat mit Öl und Essig


Spaghetti mit Tomatensoße und Gemüse

Ein veganes Dessert habe ich leider nicht bekommen, aber gegenüber von unserem Restaurant war eine Ben & Jerry's Eisdiele, da konnte ich endlich mal das vegane Eis auf Mandelmilch-Basis testen. Hmmmmmmm!






P. B. & Cookies Vanilla with Chocolate Sandwich Cookies & crunchy Peanut Butter Swirls (mit Oreo-Stückchen obendrüber)


Bei der Abendlichen Stadtrundfahrt war es dann schon dunkel, was extrem schön anzuschauen war, weil die ganzen Monumente sehr schön angeleuchtet waren, aber dafür sind meine Fotos nicht so 100%ig scharf geworden. Bitte verzeiht mir das.

Washington D.C. ist ja die Hauptstadt der USA, aber man hat gar nicht das Gefühl, in einer Großstadt zu sein. Die Stadt ist eigentlich eine große Parkanlage mit viel Grün und vielen Gedenkstätten. Außerdem fehlen dem Stadtbild jegliche Wolkenkratzer, die sonst so typisch für eine Großstadt sind. Per Gesetz ist nämlich genau geregelt wie hoch ein Haus in der Hauptstadt sein darf.

Zuerst waren wir im John F. Kennedy Center for the Performing Arts und haben uns dort ein wenig umgeschaut und wir waren auch oben auf dem Dach, wo man einige Sehenswürdigkeiten sehen konnte und sogar bis zum Pentagon und rüber nach Arlington.







Links sieht man das Washington Monument und rechts das Lincoln Memorial

Die Brücke über den Potomac River in Richtung Arlington (Arlington und der Arlington Friedhof liegen übrigens im Bundesstaat Virginia)




Als nächstes haben wir am World War II Memorial Halt gemacht, das hat mir am besten gefallen. Bei Nacht sieht der Springbrunnen einfach megaschön aus und man hat einen schönen Blick auf das nächtlich beleuchtete Washington Monument und das Lincoln Memorial.


Die Gedenkstätte besteht aus 56 in 2 Reihen, im Halbkreis angelegte Säulen, die einen großen Springbrunnen, den Rainbow Pool, umrahmen. Jede Säule ist mit einem metallischen Kranz bestückt (Eiche und Weizen), welche einen Bundesstaat oder ein Gebiet des Landes vertritt. Zu den Gebieten gehören: Commonwealth der Philippinen, Puerto Rico, Amerikanisch-Samoa, District of Columbia, Hawaii-Territorium, Alaska-Territorium und die Amerikanischen Jungferninseln. Jede Reihe für sich stellt die atlantischen und die pazifischen Kriegsgebiete dar. Zwei Triumphbögen mit den Aufschriften Atlantic und Pacific erinnern an die beiden Kriegsschauplätze.
(Quelle: Wikipedia)






Das Lincoln Memorial im Hintergrund


Wieder das Lincoln Memorial im Hintergrund



Das Washington Memorial im Hintergrund




Danach ging es weiter zum Martin Luther King Jr. Memorial, das fand ich auch sehr bewegend, vor allem nachdem unsere Reiseleiterin uns jede Menge über die Bürgerrechtsbewegung der Afroamerikaner in den 60er-Jahren erzählt hat.



Martin Luther King ist der erste Afroamerikaner und der vierte Nicht-Präsident, dem ein National Memorial an der Mall errichtet wurde. (Quelle: Wikipedia)



6. Tag - Washington D.C.:
Am 6. Tag stand erneut eine kleine Stadtrundfahrt an, unsere erste Haltestelle war der Arlington Nationalfriedhof mit den Kennedy Gräbern.


Hotelfrühstück: Bagels und Erdnussbutter und Marmelade gibt es eigentlich in den USA in jedem Hotel, verhungern muss man also nicht ;) Dazu noch eine Portion Bratkartoffeln und ich war pappsatt

Vorbei am Pentagon
Arlington National Cemetery
 





Links das Grab von John Fitzgerald Kennedy, rechts das Grab von Jaqueline Bouvier Kennedy Onassis (oben auf dem Hügel das Arlington House)

Danach ging es weiter zum Lincoln Memorial, ein weiteres Highlight für mich nach den Niagarafällen.


Lincoln Memorial


Blick auf das Washington Monument vom Lincoln Memorial aus




Nächster Stop: das Weiße Haus, Amts- und Regierungssitz des Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika.



Die letzte Station war dann noch das Kapitol.                                                                                                                                                                                                                 


Am Nachmittag hatten wir dann freie Verfügung und ich habe meine Mutter überredet, dass wir uns das National Air and Space Museum anschauen (bekannt u.a. aus dem Film "Nachts im Museum 2"). Ich war ja auch in Florida bereits im Kennedy Space Center :)














 




























Amelia Earhart


Brüder Wright




Weit und breit gab es leider kein veganes oder veggie-freundliches Restaurant oder Café, auch die Happy Cow App gab nichts her. Also hab ich mir im museumseigenen McD ne Portion Pommes und ne Cola geholt. Ja, so Tage gibt es auch mal, dass man auf sowas angewiesen ist.





Wir waren nachmittags ja ohne Bus und ohne Reisegruppe unterwegs, darum waren wir zu Fuß mitten in Washington und hatten nicht so viele Möglichkeiten. Das ganze Sightseeing hat auch echt müde gemacht. Darum sind wir im Anschluss zum Hotel
 gelaufen und dort hab ich dann noch Reste von den Nachos gegessen. War jetzt kein kulinarisches Highlight dieser Tag, aber es müssen ja auch mal Reste gegessen werden, wenn man jeden Tag wieder in eine neue Stadt fährt und man immer das ganze Zeug mit sich rumschleppt. 

7. Tag - Washington D. C. / Philadelphia:

Am letzten Tag unserer Rundreise fuhr uns der Reisebus nach Philadelphia, wo wir erstmal die Rocky-Stufen hinaufgelaufen sind (Denkt euch bitte "Eye of the Tiger" von Survivor dazu).



Philadelphia Skyline

In the Streets of Philadelphia

Philadelphia Museum of Art, die wohl bekanntesten Stufen der Filmgeschichte




Noch mehr Rocky-Drehorte in Philadelphia findet ihr hier: www.filmtourismus.de/auf-den-spuren-von-rocky

Danach wurden wir zum Mittagessen an einer Markthalle abgesetzt. Es gab auch ein bisschen vegane Auswahl, ich habe mich für einen Falafel Wrap und einen grünen Smoothie entschieden.











Falafel Wrap und ein grüner Smoothie mit Grünkohl

Philadelphia ist eine sehr geschichtsträchtige Stadt, denn hier wurde die amerikanische Unabhängigkeitserklärung verkündet und die Verfassung beschlossen.


Auf dem Weg zum Betsy Ross House




Der Legende nach hat Betsy Ross die erste Stars & Stripes-Flagge genäht. Dazu kennen die meisten von euch bestimmt die Folge von "The Big Bang Theory", in der Dr. Sheldon Cooper bei "Spaß mit Flaggen" sich über Betsy Ross lustig macht bzw. sie als Betrügerin darstellt. (Hier ein Video mit Highlights aus "Spaß mit Flaggen", bei 0:35 die Erwähnung von Betsy Ross). Wir sind auch nicht ins Haus reingegangen ;)





Was mich viel mehr interessiert hat, war die Liberty Bell. Wer erinnert sich an die Folge von "How I met your Mother", in der Barney auf die Idee kommt, an der Liberty Bell zu lecken? Daran musste ich an diesem Tag die ganze Zeit denken (hier nochmal zur Erinnerung ein kurzes Video). Wer den Film "Das Vermächtnis der Tempelritter" mit Nicolas Cage kennt, der erinnert sich bestimmt auch an die Independence Hall, die man im Hintergrund der Liberty Bell sehen kann.


Die Independence Hall (engl. ‚Halle der Unabhängigkeit‘; ursprünglich Pennsylvania State House) in Philadelphia ist das ehemalige Parlamentsgebäude des US-Bundesstaats Pennsylvania, in dem 1776 die Unabhängigkeitserklärung und 1787 die Verfassung der Vereinigten Staaten unterzeichnet wurden (Quelle: Wikipedia)








Liberty Bell und im Hintergrund die Independence Hall


Da wir den Nachmittag zur freien Verfügung hatten, wollte ich unbedingt noch zur Blackbird Pizzeria, die zum Glück zu Fuß nur 1,2 km von der Independence Hall entfernt ist.

Dort gibt es nämlich eine vegane Variante des Philly Cheese Steak, einem Sandwich, das mit Steakfleisch belegt und mit Käse überbacken ist.


Auch das kenne ich wieder aus einer Serie (ob ich wohl zuviel TV schaue bzw. als Teenager geschaut habe?), nämlich der Prinz von Bel Air mit Will Smith. Wer es nicht kennt oder ne kleine Auffrischung braucht, auch hierzu habe ich euch einkleines Youtube-Video rausgesucht ;)







Seitan Cheesesteak - rosemary and garlic seared seitan, grilled onions and green peppers, vegan whiz, served on an artisan hoagie roll
Ich hätte mir auch noch gerne die Original-Unabhängigkeitserklärung angeschaut, die im Nationalarchiv ausgestellt ist, aber dafür hat leider die Zeit nicht gereicht. Am späten Nachmittags wurden wir wieder vom Bus abgeholt, der uns zu unserem Hotel außerhalb von Philly brachte. Darum haben wir leider von Philadelphia nicht mehr gesehen und unsere Möglichkeiten waren begrenzt.


8. Tag - Philadelphia / New York:
 

Vormittags gab es im Hotel etwas Obst und dann wurden wir nach New York City gebracht. Der Bus hat uns an einem zentralen Punkt in Manhattan abgesetzt und wir sind dann mit unseren Koffern zu Fuß zum Hotel gelaufen. Manhattan ist ja ziemlich übersichtlich mit den durchnummerierten Straßen, das war also kein Problem. So schön wie die Rundfahrt an der Ostküste war und so viele tolle Dinge wir auch gesehen haben, ich konnte es trotzdem kaum abwarten, wieder in NYC zu sein. Unser Hotel war nur wenige Meter vom Times Square entfernt, also sehr zentral gelegen, was ein super Ausgangspunkt für alle möglichen Ausflüge ist.


Times Square
Empire State Building





Aber erstmal ging es zu Burgers & Cupcakes zum Mittagessen und ich hatte einen Portobello Mushroom Burger mit Avocado und dazu ein paar Pommes.






Für mittags hatten wir Tickets für die Aussichtsplattform vom Rockefeller Center, auch Top of the Rock genannt. Ich finde der große Vorteil gegenüber dem Empire State Building ist, dass man eben das Empire State Building vom Rockefeller Center aus sehen kann. Vom ESB aus sieht man nur den Rest von NYC. Wir hatten einigermaßen gute Sicht an dem Tag, man konnte sogar die Freiheitsstatue erkennen. Wenn ich mal wieder in New York bin, dann will ich aber auf jeden Fall auch mal auf die Aussichtsplattform vom One World Trade Center.





Das Rock Center Café, hier kann man im Winter Schlittschuh laufen
 








Unten im Rockefeller Center gibt es diverse Shops und Cafés, ich hab mir bei Pret A Manger ein bisschen was zum Abendessen gekauft.







Anschließend waren wir noch auf ein Erfrischungsgetränk im Rock Center Café. Ein Wahnsinngefühl, dort zu sitzen. Wenn ich an all die Serien und Filme denke, wo man Leute an dieser Stelle Schlittschuh laufen sieht oder auch die Schlussszene von Kevin allein in New York. Gänsehaut!




Zurück im Hotel habe ich dann die Leckereien von Pret A Manger genossen.


Nori-Wrap, Melone, Kokoswasser und Juice

Am 2. Tag waren wir sehr viel zu Fuß unterwegs, darum gab es erstmal ein ausführliches Frühstück bei Blossom Du Jour und ich habe mir noch etwas für unterwegs einpacken lassen.




Benedikt Wrap (marinierter Tofu, V-Bacon und Sauce Vollandaise)
Nach dem Frühstück sind wir im Central Park spazieren gegangen und einmal quer durchgelaufen. Außerdem haben wir natürlich Strawberry Fields besucht, eine Gedenkstätte für John Lennon und waren am Dakota Building, wo er 1980 erschossen wurde. Ich liebe den Central Park! Er ist wirklich wunderschön und mit gutem Grund eine der am häufigsten gefilmten Locations auf der Welt.

Wir waren wirklich mehrere Stunden zu Fuß unterwegs, haben an der East Side angefangen, also zuerst zum Dakota Building hoch, Strawberry Fields und dann eine schöne große Runde durch den Park. An der Eastside sind wir wieder rausgekommen und wieder nach unten.


Dakota Building










e








Picknick im Central Park: Un-Chicken Griller Wrap, Power Up! Kale Salad und 1 Cookie von Blossom Du Jour
Auf dem Weg zurück zum Hotel hab ich mir dann noch bei Starbucks einen Soja Latte mit Haselnusssirup gegönnt und dazu ein paar Peanut Butter Cups mit dunkler Schokolade. Heaven!



Am 3. Tag war wieder laufen, laufen, laufen angesagt, dieses Mal sind wir die Brooklyn Bridge abgelaufen und haben danach bei Blossom on Carmine gegessen. Dort war ich bei meinem letzten New York-Aufenthalt schon und fand es da schon extrem lecker. Dieses Mal fand ich irgendwie die Auswahl etwas mau, aber ich bin mittlerweile ja auch echt verwöhnt, was veganes Essen in Restaurants angeht. Lecker war es trotzdem.




Blick auf den Financial District und das OWTC
 

Blick auf die Skyline von Manhattan, u.a. das Empire State Building
 







Blossom on Carmine
 



Seitan Scallopini mit getrüffeltem Kartoffelpü, Weißwein-Zitronen-Kapern-Soße und Grünkohl

Cheesecake mit Früchten
Blick aus dem Fenster
Anschließend ging es zurück nach Central Manhattan durch das West Village, wo ich mir ein schönes Peace-Armband gekauft habe. In der Gourmet Garage habe ich mir Verpflegung für den nächsten Tag besorgt.




Sommerrollen und Veggie Sushi
Mein neues Armband
Matcha Shake
Als ich an einem Wholefoods vorbeigekommen bin, musste ich da aber natürlich auch noch unbedingt rein. Da ich für den nächsten Tage auch noch kein Frühstück hatte, habe ich nochmal zugeschlagen.






Zu Abend haben wir an diesem Tag im Rock Center Café am Rockefeller Center gegessen, weil es uns dort so toll gefallen hatte. Außer einem Salat und Sorbet gab es dort nichts Veganes (außer vielleicht noch Pommes), aber dafür war der Salat besonders edel und der Ausblick einfach unbezahlbar.





Kale Salad mit Erdbeeren
Sorbet Trio (Strawberry, Blueberry, Mango)

Abends war ich noch ein bisschen am Times Square um das Flair auf mich wirken zu lassen und um ein Superhelden-Foto zu machen :)









Und viel zu schnell war auch schon unser letzter Tag im Big Apple und wir hatten uns viel vorgenommen. Es stand ein Besuch der Freiheitsstatue und des Immigration Museums an.


Frühstück: Carrot Cake von Whole Foods und Golden Milk (mit Mandelmilch und Ingwer) von der Gourmet Garage (Die Sommerrollen und das Sushi hatte ich dann mittags auf Liberty Island)
Da wir morgens schon sehr früh am Treffpunkt Castle Clinton an der Südspitze von Manhattan sein mussten, hatten wir uns ausnahmsweise ein Taxi gerufen. Ansonsten haben wir eigentlich alles immer zu Fuß gemacht.

Eichhörnchen
 






  





Diese Statue stand ursprünglich zwischen den Twin Towers, nun steht sie weiter südlich am Ufer und schaut auf die Freiheitsstatue
 


Blick vom Boot aus nach Manhattan
Eingang in die Freiheitsstatue
Eine ältere Fackel (die Freiheitsstatue wird ab und zu restauriert und Teile wie die Fackel ausgetauscht)


Bild aus dem Sockel der Freiheitsstatue nach unten







Weiterfahrt nach Ellis Island zum Immigration Museum
 










Wieder zurück "an Land" mit Blick auf das OWTC

Nach diesem Wahnsinnserlebnis habe ich mir bei VLife einen Burger und Bubble Tea gegönnt. 








BLT Bliss Burger (Tempeh Bacon, Salat, Tomate, Tapioka "Käse" und Ranchdressing) mit Pommes und Avocado Mayo & Mango Bubble Tea
Auf dem Rückweg zum Hotel habe ich in der 8th Avenue noch Verpflegung für die Heimreise besorgt, einmal bei Pick A Bagel (891 8th Ave) und einmal bei Westerly Natural Market (911 8th Ave). Westerly ist megakrass, um einiges kleiner als Whole Foods aber mit einer riesigen Auswahl an Health Food und veganem Zeug.


Pick A Bagel in der 8th Avenue
Eingang ins Paradies




















 5 USD für ein Erdnussbutter-Marmelade-Sandwich... haha, trotzdem geil
 






Warum gibt es bitte kein Gardein mehr bei Globus? Waruuuum?
 



Direkt ums Eck von unserem Hotel war uns Pigalle ins Auge gefallen. Dort haben wir unser letztes Abendessen zu uns genommen, ich hatte nur einen Kale Salad und einen Manhattan Cocktail, aber es standen noch mehr Veggie-Gerichte auf der Karte. Ich hab allerdings leider im Internet gelesen, dass der Laden leider mittlerweile geschlossen hat :(









Am Tag der Abreise waren wir schon sehr frühzeit im Flughafen. Bei der Ankunft in den USA hatten wir ja EWIG nach Manhattan gebraucht und darum sind wir für die Heimreise lieber auf Nummer sicher gegangen.

Am Flughafen gab es für mich ein Sandwich mit Vegan Turkey Salad von Westerly

Nun zur veganen Bordverpflegung, leider jedes Mal das gleiche (zumindest bei Lufthansa *nerv*) Bei den Hinflügen klappt das mit der veganen Verpflegung meistens ganz gut. Bei den Rückflügen hat es echt noch nie geklappt *Kopf schüttel*. Schon auf den ersten Blick sieht man, dass das Butterkekse sind zum Beispiel. Außerdem sollte man beim Salatdressing und bei der Margarine auch immer nochmal lieber auf die Zutatenliste schauen. Meganervig, das muss echt besser werden, liebe Lufthansa!




Zutat Butter (welche Überraschung, wenn vorne schon ganz groß Golden Butter Crackers draufsteht...)

Die warme Mahlzeit war aber definitiv 100% vegan und das Obst natürlich auch. Und lecker war es ebenfalls.

Frühstück: der Kaffeeweißer war aus Milch...

Honig im Müsliriegel *würg*

Milchbestandteile in der Margarine... *genervt bin*


Wieder in Frankfurt angekommen

So, ich habe fertig. Sorry not sorry, dass der Bericht so extrem lange geworden ist. Aber ich unterscheide mich da gerne von anderen Reisebloggern und nehme euch komplett mit auf meine Reisen und erzähle euch jeden Pups, haha. Und vor allem packe ich alles in einen Bericht und poste nicht in Etappen, ich persönlich finde es so einfach flüssiger und nicht so abgehackt. Ihr dürft trotzdem gerne Stück für Stück lesen, so wie es euch am besten passt ;) Das ist ja jedem freigestellt. Ich hoffe, ihr habt mindestens so viel Freude beim Lesen und Bilder anschauen wie ich beim Schreiben und in Erinnerungen schwelgen.

Meine Freundin Janine war übrigens auch schonmal an der Ostküste unterwegs und hatte hier einen Gastbeitrag für euch geschrieben. Ihre und meine Art zu reisen sind ziemlich unterschiedlich, trotzdem sind wir ja auch schonmal zusammen verreist und das hat super gepasst. Japan war einer meiner schönsten Urlaube überhaupt! Aber das mal nur am Rande. Falls ihr an die Ostküste tingelt in nächster Zeit, könnt ihr aber vielleicht auch nochmal in ihren Bericht reinschauen, was sie dort so gemacht und gegessen hat. Dann seid ihr bestens mit Infos versorgt.

Ansonsten wünsche ich euch ein schönes Wochenende! Bis demnächst mal wieder hier, selbe Stelle, selbe Welle ;)


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