Freitag, 30. Oktober 2015

Pressemitteilung: Vegane Angebote am Hamburg Airport

29.Oktober 2015

World Vegan Day am 1. November
Hamburg Airport präsentiert sein veganes gastronomisches Angebot



Wer sich auf Reisen vegan ernähren möchte, hat es nicht immer leicht. Bei jeder Mahlzeit unterwegs stellen sich viele Fragen: Welche Speisen sind frei von tierischen Inhaltsstoffen? Wo kommen die Produkte her? Wurden sie nachhaltig produziert? Dieses Problems nimmt sich Hamburg Airport ab sofort an und stellt anlässlich des World Vegan Days am 1. November das vegane Angebot seiner Gastronomiebetriebe vor. Von den 21 Gastronomiebetrieben am Flughafen bieten bereits 11 vegane Speisen an – von Falafelwraps und Kichererbsensalat über fischfreies Sushi und Antipasti bis hin zu veganer Pizza ohne Käse und reichhaltigen Salaten. Auf der Internetseite www.hamburg-airport.de werden den Besuchern künftig alle Gastronomiebetriebe mit einem veganen Speisenangebot dargestellt. In der Rubrik „Shopping & Erleben / Gastronomie / Vegane Angebote“ können die Reisenden sich so schon vor ihrer Ankunft am Hamburg Airport über die veganen Angebote am Flughafen informieren.



„Eine bewusste und tierfreundliche Ernährung spielt für immer mehr Menschen eine große Rolle“, so Lutz Deubel, Leiter des Geschäftsbereichs Center Management am Hamburg Airport. „Rund 10 Prozent der deutschen Bevölkerung ernähren sich inzwischen vegetarisch und rund 1 Prozent sogar vegan. Wir begrüßen es sehr, dass die Gastronomen am Hamburger Flughafen diesem Trend folgen und unseren Gästen mittlerweile ein so abwechslungsreiches vegetarisches und veganes Speisenangebot bieten. Bei den leckeren Angeboten bekomme auch ich immer öfter Lust dazu, mal eine fleischlose Mahlzeit einzulegen.“

Ein Video über das vegane Angebot der Gastronomiebetriebe am Hamburg Airport:



Mehr Infos:
www.hamburg-airport.de/de/gastronomie


Und außerdem habe ich hier einen brandneuen Blogpost passend zum Thema bei entdeckt bei Vegan... in anderen Umständen:
www.vegan-in-anderen-umstnden.de/vegan-unterwegs-airport-hamburg

Bericht von Sarah von Vegan Guerilla:
http://www.veganguerilla.de/vegan-on-the-road-hamburg-airport/


Samstag, 24. Oktober 2015

Vegan segeln - Interview mit SAILORAMA Segelreisen


Heute stelle ich Euch Hansjörg von SAILORAMA Segelreisen vor. Das österreichische Reisebüro ist spezialisiert auf all-inclusive Aktiv-Segelreisen und Segeltörns und auch vegane Gäste kommen dort voll auf ihre Kosten.

Hallo Hansjörg, stell dich doch mal bitte kurz vor und erzähl uns, was du so machst. Was bzw. wer ist Sailorama und seit wann gibt es euch?

Hallo liebe Linda! SAILORAMA Segelreisen gibt’s schon lang, seit 2004, um genau zu sein. Auch davor war ich am Wasser aktiv und arbeitete als Profiskipper. Aber ich versuche mal, eine Reihenfolge reinzukriegen: mein Name ist Hansjörg Winkler, geboren 1971. Ich bin in Graz/Österreich aufgewachsen und studierte dort auch Soziologie. Inhaltlich war das Studium superinteressant, aber nach Abschluss der Uni zog es mich aufs Meer.


Nach ein paar Jahren als Profiskipper gründete ich die Mitsegleragentur SAILORAMA Segelreisen. Wir -das sind meine Frau, mehrere Skipper und ich - veranstalten Urlaubsreisen auf Segelyachten. Da wir selbst alle keine Lust haben, auf ausgetretenen Pfaden zu spazieren bzw. auf langweiligen Routen zu segeln, haben wir mehrere neue Elemente in das Segelbusiness gebracht: bei uns gibt’s – im Gegensatz zu fast allen andern Anbietern – keine Nebenkosten, denn sowohl die Verpflegung als auch alle laufenden Kosten während der Reise sind inklusive, meist auch die Transfers. Damit bieten wir eine übersichtliche Kostenkontrolle.

Aber das wirklich Besondere bei uns ist, dass fast alle Reisen viel mehr bieten als nur Wasser: wir kombinieren unsere Segelreisen mit Trekkingtouren in Marokko, mit Wanderausflügen in Kroatien, mit Vulkanausflügen bei den Äolischen Inseln, wir machen Silvester-Segeltörns ab Malaga nach Marokko und Gibraltar. Und wenn wir einmal nur – ohne grosses Landprogramm – ab Mallorca „nur“ zu den Sandbuchten bei Menorca segeln, dann ist drauf Verlass, dass wir die schönsten Beaches ansegeln, feine Musik hören, dass wir auch mal ganz relaxt am einsamen Sandstrand zu Abend essen, kurz: dass unsere eigene Leidenschaft die Stimmung prägt.




Wie kamt Ihr auf die Idee, nun auch veganes Essen anzubieten bzw. eine rein vegane Segelreise anzubieten?


Ich bin überzeugt, dass sich vegan oder vegetarisch ernährende Menschen ein Recht darauf haben, auch im Urlaub stressfrei essen zu können. Bei sich gemischt ernährenden Reisegruppen ist es oft schwierig, alle Geschmäcker zu befriedigen. Außerdem steht man als VegetarierIn oder VeganerIn irgendwie immer im Rechtfertigungszwang. 

Es gibt im deutschsprachigen Raum nach unserem Wissen keine 100% veganen Segeltörns – außer bei uns. Ich bin mir sicher, das viele Menschen, die rein pflanzliche Ernährung bevorzugen, gerne einmal eine Woche segeln gehen wollen, aber berechtigte Sorge haben, ihre Ernährungsweise völlig problemfrei leben zu können. Daher bieten wir unser Segelreise-Angebot auch gezielt an VeganerInnen und VegetarierInnen an: wir bieten „ganz normale“, coole, lustige, sportliche, abenteuerliche, entspannende, bereichernde Segeltörns – nur eben mit veganer Küche. Vegan segeln ist einfach einfach.

Wohin führt eure erste Segelreise mit rein pflanzlicher Verpflegung und was genau erwartet den geneigten Urlauber dort?


Im Jahr 2016 bieten wir derzeit sechs einwöchige Segelreisen an, bei denen ausschliesslich vegan gekocht wird. Die Segeltörns starten in Malaga/Andalusien. Malaga ist per Flieger leicht aus Mitteleuropa zu erreichen.


Von der spanischen Küste segeln wir nach Marokko und besuchen dort den Sukh und die Medina der Königsstadt Tetouan. Die Medina der zauberhaften Stadt ist UNESCO-Weltkulturerbe und ich bin seit Jahren verliebt in dieses bunt-chaotische maurische Labyrinth.

Anschließend segeln wir zur berühmten spanischen Enklave Ceuta in Afrika, danach geht’s quer über die Straße von Gibraltar nach Tarifa. Ceutas Architektur ist art deco, also in spanischem Jugendstil. Die spanische Enklavenstadt in Afrika hat als EU-Außengrenze eine eher problematische Berühmtheit, aber ganz ehrlich liegt es mir nicht, davor die Augen zu verschließen und ich möchte mit meinen Mitseglerinnen und Mitseglern auch über die dortige Grenzsituation diskutieren. Tarifa ist als Surfer-Hotspot berühmt und hat eine süße und verträumte Altstadt und ist irgendwie „ausgehängt“ – ein schräges, sympathisches Stück Welt! Danach segeln wir in die Kronkolonie Gibraltar und haben Gelegenheit, auf den Affenfelsen zu wandern, der – als die eine Säule des Herakles – die Straße von Gibraltar überragt und fantastische Ausblicke auf den Atlantik, auf das Mittelmeer und nach Afrika bietet.



Die Segelreise selbst ist eine Aktiv-Reise. An Bord arbeiten alle gemeinsam unter Anleitung des Skippers mit. Es gibt genug Gelegenheit, viel übers Segeln selbst zu lernen, die Kulturen der drei bereisten Ziele (spanisches Analusien, Nordmarokko, britisches Gibraltar) kennen zu lernen.



Wie ich gerade merke, liebe Linda, gehe ich ja gar nicht richtig auf deine Frage bezüglich der pflanzlichen Ernährung ein, sondern erzähle nur vom Segeln selbst und den Reisezielen. Das liegt daran, dass ich es eigentlich selbstverständlich finde, dass bei diesen Segeltörns vegan gekocht wird. Aber hier die kulinarischen Details: in der marokkanischen Königsstadt Tetouan, in Ceuta und in Tarifa besuchen wir vegetarisch/vegane Restaurants. In Gibraltar bekommen wir veganes Catering aufs Schiff. Die anderen Abende kochen wir selbst, machen auch selbst Frühstück und Mittagssnack. Im Sukh in Tetouan kaufen wir gemeinsam Verpflegung ein. An Bord haben wir jede Menge marokkanische und andere Gewürze und so gibt es jede Menge auszuprobieren, kennenzulernen, herzuzeigen, vorzukochen, zu genießen.


Sind weitere Reisen dieser Art geplant?

Im Sommer 2016 werden wir – unter veganer Flagge - mehrere Male ab Mallorca zu den Sandbuchten Menorcas segeln. Dieser einwöchige Segeltörn ist einer meiner liebsten, denn die lockere chillout-Atmosphäre der Insel ist unschlagbar. Mit an Bord haben wir eine super-kreative Vegan-Köchin, sodass man sich nicht mal selbst ums Essen zu kümmern braucht. Die Reise stellen wir erst mit Jahresbeginn online, aber wer Interesse hat, kann uns gern eine Nachricht senden.

Montag, 19. Oktober 2015

Kochbuch-Rezension: The Lotus and the Artichoke - MEXICO!


Justin P. Moore aka The Lotus and The Artichocke hat schon vor Längerem ein tolles neues Kochbuch herausgebracht, dieses Mal inspiriert von seinem 3-monatigen Aufenthalt in Mexiko. Kochen ist für mich dieses Jahr wirklich kein großes Vergnügen, es ist leider irgendwie zur lästigen Pflicht geworden. Und da ich seit geraumer Weile auch wieder Single bin, koche ich nun auch immer für mich alleine, das macht ja noch weniger Spaß.

Aber ich liebe mexikanisches Essen und daher war ich sehr neugierig darauf, mal etwas aus Justins aktuellem Buch zu probieren. Außerdem sei der Vollständigkeit halber noch erwähnt, dass ich das Buch kostenlos vom Ventil-Verlag zur Verfügung gestellt bekommen habe.

Ich habe mich versucht an den folgenden Gerichten:
  • Blumenkohl-Steaks
  • Mole-Tofu (gebackener Tofu mit Easy-Mole-Soße)
  • Quinoa trifft Grünzeug (mit Rote-Bete-Dressing)
So sehen die Blumenkohl-Bäumchen, äh Steaks im rohen Zustand aus ;)

Mit den geschmorten Tomaten dabei und etwas Reis (und Bohnenmus aus der Dose) hat das wirklich lecker geschmeckt und die "Steaks" sind superleicht zuzubereiten 
Zugegebenermaßen sieht das nicht sehr ansprechend aus :P
Zu dem Mole-Tofu gab es Quinoa und die restlichen Schmortomaten - hat ganz gut geschmeckt, vor allem die Soße. Aber ich bin und werde kein Fan von nicht angebratenem Tofu ;) Da mag ich einfach die Konsistenz nicht.
Quinoa trifft Grünzeug - daran könnte ich mich echt gewöhnen
Auf einem veganen Grillfest im Sommer hat eine Freundin von mir den Kokosmilchreis mit Mangosauce aus Justin's Mexiko-Buch beigesteuert.


Süßer Kokosreis (mit Mangosirup)  - links im Bild

Das Buch enthält über 60 Rezepte, zu jedem Rezept gibt es auch wieder ein Foto, was mir persönlich immer wichtig ist bei einem Kochbuch, um sich Appetit zu holen. Die Rezepte sind unterteilt in die Kategorien Salate, Suppen & Snacks / Hauptgerichte / Desserts & Drinks und Salsas & Grundrezepte, was es sehr übersichtlich macht.

Der Preis beträgt 14,- EUR und bestellen kann man das Werk z.B. direkt auf Justins Homepage oder beim Ventil Verlag bestellen, aber ebenso dort wo ihr normalerweise Eure Bücher kauft/bestellt.

Mehr Infos und eine Liste aller Gerichte aus dem Buch findet man hier:
www.lotusartichoke.com/de/mexico-cookbook
www.ventil-verlag.de/titel/1610/the-lotus-and-the-artichoke-mexico

Ich freue mich jedenfalls aus schon sehr auf Justins 3. Buch mit Gerichten aus Sri Lanka wie Jackfrucht Curry, Mango Ananas Curry und Bananenpfannkuchen. Das wird bestimmt auch ein absoluter Knaller!


Sonntag, 11. Oktober 2015

Mal wieder vegan in München




Viel zu lange war ich nicht mehr in meiner deutschen Lieblingsstadt München, mindestens schon 2 Jahre... Darum wollte ich mal wieder dort vorbeischauen, was ich Mitte Juli nun auch getan habe. Ich hab nicht sonderlich viel Neues ausgekundschaftet, habe mich vor allem auf meinen All Time Favorite Max Pett verlassen (aber natürlich nicht nur) und mir einfach eine schöne Zeit gemacht. Außerdem war ich zu Gast in Surdham's Kitchen, wo meine Freundin Claudi von Claudigoesvegan.de bereits zum 2. Mal eine vegane Ladies Night veranstaltet hat. Des war fei scho sche :)

Genächtigt habe ich im Leonardo Boutique Hotel, da ich dieses Mal etwas zu spontan war für Airbnb. Es ist aber toll gelegen in der Amalienstraße 25 und somit hatte ich alle möglichen tollen Locations in Gehweite (außer dem Max Pett). Die Türkenstraße ist z.B. gleich um's Eck, wo sich das Gratitude befindet und außerdem Hans im Glück. Das Café Katzentempel ist ebenfalls dort anzufinden.

Café Katzentempel
Türkenstr. 29
80799 München
www.cafe-katzentempel.de
www.facebook.com/Cafe-Katzentempel

Claudigoesvegan.de und ich berichteten darüber schonmal hier, hier und hier.





Zu allererst, nachdem ich mittags ankam, habe ich mir in den Türkenstraße jedoch einen grünen Smoothie gegönnt bei Super Danke!

Super Danke!
Türkenstr. 66
80799 München
www.superdanke.com
www.facebook.com/superdankeorganicliquids


Popeye Punch: Ananas, Trauben, Spinat, Minze & Wasser

Danach wollte ich eigentlich ins Gratitude, aber ich war etwas zu spät dran und die Küche hatte gerade geschlossen. Also gab es bei Lost Weekend einen leckeren Marmorkuchen und Cappuccino mit Mandelmilch. Nicht ganz so gesund, aber man muss sich auch mal was gönnen können ;)

Lost Weekend
Schellingstr. 3
80779 München
www.facebook.com/lostweekendmuenchen




Marmorkuchen und Cappuccino mit Mandelmilch

Abends habe ich mich dann bei Surdham's Kitchen eingefunden und wir haben alle zusammen einen grandiosen Abend verbracht.






 




Spitzkohl-Egerling-Involtini - der Hammer!
Schade, dass man zu dem Foto nicht die Musik dazu hören kann ;)
Melone, Papaya und Gruke werden später zu einem sehr leckeren Salat
Claudi verziert das Schoko-Erdbeer-Törtchen mit der Vanille-"Butter"creme
 



Kräutersaitlinge aus dem Ofen
Tomaten-Risotto in der Mitte, Salat aus Melone, Papaya und Gurke rechts davon

Soooo lecker war das alles!

Besonders beeindruckt hat mich, dass weder Zwiebeln noch Knoblauch für die Gerichte verwendet worden sind und eigentlich benutze ich beides immer reichlich. Aber es geht auch wirklich sehr gut ohne und dem Geschmack hat es keinerlei Abbruch getan.

Claudis Bericht könnt Ihr hier nachlesen:
http://claudigoesvegan.blogspot.de/2015/07/ladies-night-mit-surdham-gob-und.html


Am nächsten Morgen frönte ich der Tradition, im Max Pett ein bayerisches Frühstück mitsamt veganer Weißwurst, Brezn und alkoholfreiem Weißbier zu mir zu nehmen. Gegen Mittag stieß Claudi dann zu mir und ich ließ mich noch zum Tagesgericht Soja-Geschnetzeltes, Kartoffelknödel und Blaukraut hinreißen. Boah, wie lecker!!!

Max Pett
Pettenkoferstr. 8
80336 München
www.max-pett.dewww.facebook.com/pages/Max-Pett-Das-vegane-Restaurant

Bayerisches Frühstück
Soja-Geschnetzeltes, Kartoffelknödel und Blaukraut

Danach hatte Claudi einen Termin und ich schlenderte ein wenig durch die Fußgängerzone, atmete Münchener Luft ein und ließ einfach die Stadt etwas auf mich wirken. Gegen Nachmittag gab es noch einen Obstsalat von Galeria Kaufhof. So gerne wie ich abends noch eine Portion "Käs"spatzn im Pfandl im Bodhi gefuttert hätte - es ging leider gar nix mehr. Aber für ein Eis ist immer noch irgendwo Platz, oder?


Banana? Nein, Papaya!
Obstsalat, FIJI Wasser und Baobab & Aloe Saft

In der gleichen Straße wie mein Hotel befindet sich die vegane Eisdiele IceDate, am frühen Abend erfrischte ich mich dort mit Banane-Brennessel, Schokolade-Minze und Erdnuss (und ne kleine Kugel Mandel-Vanille zum Probieren). Ein Wunder, dass mir das Essen nicht zu den Ohren rausgekommen ist...

IceDate
Amalienstr. 81
80799 München


Banane-Brennessel, Schokolade-Minze und Erdnuss (und ne kleine Kugel Mandel-Vanille)


An meinem letzten Tag hab ich vor der Heimreise nochmal im Max Pett vorbeigeschaut und ein Schnitzel "Wiener Art" mit Gurken-Kartoffelsalat gegessen und dazu eine Holunderblüten-Schorle genossen. Nomnomnomnomnom! Als Nachtisch dann noch ein Kaiserschmarrn und dann habe ich den Heimweg angetreten.




München ist wirklich immer wieder eine Reise wert, auch wenn es nur für 2 Tage ist. Trotzdem bin ich froh, dass ich im November endlich mal wieder eine Fernreise antrete. Wer mir auf Instagram folgt, der weiß es schon. Ich fliege nach Japan und werde dort Kyoto und Japan unsicher machen! Das wird meine erste Flugreise nach 2 Jahren (ja, es ist echt schon so lange her!!!).